RFID bedeutet "Radio Frequency Identification" also "Identifikation per Funk".
RFID ist keine "neue" Technik, im täglichen Leben begegnen wir bereits heute verschiedenen RFID Anwendungen:
- Warensicherung in Kaufhäusern
- Autoschlüssel
- Kennzeichnung von Haustieren oder in der Tierzucht
- Zutrittskontrollen am Skilift
- Zeiterfassung bei Sportveranstaltungen
- Büchereien usw.
Neben dem Begriff RFID hört man auch immer wieder von "Transpondern". Dies ist ein Kunstwort aus "TRANSmitter" und "ResPONDER".
Ein Transmitter ist ein Sender, respond heißt soviel wie Antworten. Es ist also quasi ein Gerät zur drahtlosen Übermittlung von Daten. Dieser Transponder besteht aus einer Einheit von Chip und einer den Chip umgebenden Antenne. Dabei kann die Antenne die verschiedensten Größen und Formen annehmen.
Die Form und Ausbildung der Transponder (auch RFID-Inlay genannt) sind u. a. abhängig von der Frequenz, der beabsichtigten Verwendung, dem Speicherchip usw.
Ein Lesegerät sendet einen Funkimpuls und der in Reichtweite befindliche Transponder "antwortet" mit der Übermittlung seiner ID oder weiterer Daten.
So lassen sich mit RFID-Kennzeichnungen versehene Gegenstände, Waren, Produkte etc. eindeutig identifizieren.
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