Hier fühle ich mich rundum wohl.

sp samson nadja hoermann interview15

 

Steckbrief

Name: Nadja Hörmann
Alter: 38 Jahre
Beziehungsstatus: Verheiratet
Kinder: 3 Jungs, 8 Jahre und Zwillinge 5 Jahre
Beruf: Industriekauffrau
Aktuell bei S+P Samson: Assistentin der Vertriebsleitung in Teilzeit (25 Wochenstunden)

Hallo, Frau Hörmann. Sie sehen glücklich und zufrieden aus.
Nadja Hörmann (lacht): Sieht man das? Ich fühle mich tatsächlich rundum wohl.

Eine ausgewogene Work-Life-Balance? Und das bei drei Kindern.
Absolut. Ich kann meinen Job hier bei S+P zeitlich flexibel gestalten. Erst einmal arbeite ich in Teilzeit und bei Bedarf ist auch Home Office möglich. Überhaupt muss ich sagen, dass S+P sehr kinderfreundlich ist. Chefs und Kollegen zeigen immer Verständnis und ich muss nie Bauchschmerzen haben, wenn mal eins der Kinder krank sein sollte. Das ist extrem hilfreich und macht es mir wirklich sehr einfach, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Sie sind ja schon sehr lange bei S+P. Praktisch ein Urgestein.
Das stimmt. Im September 2000 habe ich hier mit meiner Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen und diese auch abgeschlossen. Es sind also schon fast zwanzig Jahre, die ich bei S+P bin.

Hatten Sie nie den Wunsch nach einer neuen beruflichen Herausforderung?
Nicht wirklich. Der Job hat immer Spaß gemacht, Konditionen und Sozialleistungen stimmen und auch das Miteinander unter Kollegen ist toll. Ich hatte auch immer das Gefühl großer Wertschätzung für meine Arbeit. Als 2011 der erste Nachwuchs kam, konnte ich nach dem Mutterschutz in Teilzeit wieder arbeiten. Aber auch das war nur durch einen Krippenzuschuss von S+P möglich. Als dann die Zwillinge 2013 das Licht der Welt erblickten, habe ich zwei Jahre Elternzeit genommen und bin dann 2015 wieder eingestiegen.

Wie war der Wiedereinstieg? In zwei Jahren kann viel passieren.
Ganz ehrlich? Ich hatte ein bisschen Sorge. Kannst du den Job noch? Was hat sich verändert? Die Kolleginnen und Kollegen waren total hilfsbereit und haben mich unterstützt. Einige umarmten mich sogar zur Begrüßung und sagten: Ich muss Dich jetzt einfach mal drücken.

Das klingt ja alles sehr homogen. Gab es nie Konfliktsituationen?
Natürlich gab und gibt es die auch. Glücklicherweise haben wir bei S+P eine konstruktive Streitkultur. Es wird sachlich über Probleme diskutiert, und wir versuchen, nicht persönlich zu werden. Und dass das auch so bleibt, wird von der Geschäftsleitung gefördert. So gab es erst vor kurzem ein Seminar zum Thema Konfliktmanagement.

Apropos Seminare. Wie sieht es denn mit der Fort- und Weiterbildung bei S+P aus?
Das wird sehr individuell geregelt. Jährlich werden im Rahmen des jährlichen Mitarbeitergespräches Entwicklungsziele mit den Mitarbeitern besprochen und entsprechende Maßnahmen festgelegt. Ich belegte zum Beispiel einen neunwöchigen Schreibkurs, als wir unseren Newsletter ins Leben gerufen haben. Andere vertiefen ihre Fremdsprachenkenntnisse oder aktualisieren ihren technischen Background.

S+P scheint in der Unternehmenskultur ein sehr modernes Unternehmen zu sein. Gilt das auch für den Arbeitsplatz?
Das relativ neue Bürogebäude finde ich natürlich super schön. Es ist modern und klimatisiert, hat ein klares Farbkonzept und einen großen Aufenthaltsraum mit Küche. Und natürlich Büroräume, in denen man sich richtig wohl fühlt. Mein Arbeitsplatz ist ergonomisch und die Hard- und Software auf dem neuesten Stand. Laptops werden gestellt und seit kurzem legt man Wert darauf, dass den meisten Kollegen drei Monitore zur Verfügung stehen. Alle unsere Schreibtische sind wegen der Ergonomie am Arbeitsplatz höhenverstellbar, einige sind auch noch bis auf Stehhöhe fahrbar. Einige unserer Mitarbeiter können nämlich aufgrund von Rückenproblemen nicht den ganzen Tag sitzen. So lässt sich einfach wunderbar arbeiten.

Das sind ja alles sehr gute Voraussetzungen für produktives Arbeiten. Aber wird bei S+P auch gemeinsam gefeiert?
Allerdings. Wir haben sogar ein eigenes Eventteam, das immer wieder tolle Ideen hat. Erst letztens hatten wir als Sommerfest einen Krimi-Event in München. Das war echt klasse. 60 S+Pler versuchten eine Straftat aufzudecken. Mit Verhören von Verdächtigen und Zeugen, die von Schauspielern dargestellt wurden. Ein Mordsspaß, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir haben das jährliche Sommerfest – dieses Jahr war das die Krimi Ralley in München - und die interne Weihnachtsfeier. Dafür werden dann von einigen die Plätzchen gebacken. Das ist schon legendär.

Wenn Sie S+P als Arbeitgeber jetzt in einem Satz beschreiben sollten, wie würde der lauten?
So ganz aus dem Bauch raus: S+P ist ein Unternehmen, in dem man sich rundum wohl fühlen kann.

Herzlichen Dank für das Gespräch, Frau Hörmann.

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